Wofür steht "Dybuster" und seine Farben?

Dybuster steht für die Kombination aus Informatik-Wissenschaften, Neuropsychologie und Pädagogik. In dieser Kombination liegt das Erfolgsgeheimnis von Dybuster. Sie finden sich deshalb immer wieder in Logos und den Farben.

Die Farben

Die Farben sind den Kernkompetenzen von Dybuster sowie den Anwendungen zugeordnet:

  • Grün: Steht für die Pädagogik und Calcularis (Rechnen)
  • Blau: Steht für die Informatik und Orthograph (Rechtschreibung)
  • Rot: Steht für die Neuropsychologie und Konzepte (Firma)

Die Farben Rot (R), Grün (G) und Blau (B) sind eine Referenz an den Ursprung von Dybuster am Computer Graphics Lab der ETH Zürich. Dessen Direktor, Prof. Markus Gross, hat Orthograph für seinen Sohn erfunden. In der Computer-Graphik wird jede Farbe als eine Kombination aus Rot, Grün und Blau angegeben. Ein Pixel kann in diesen drei Farben leuchten. Alle übrigen Bildschirmfarben entstehen als Mischung aus diesen drei Farben: Rot und Grün ergeben Gelb, Rot und Blau ergeben Pink (Magenta), etc. Wenn ein Pixel in allen Farben voll leuchtet, erscheint er weiss.

Die Logos

Weil die Dybuster-Programme diese drei Kernkompetenzen verbinden, besteht jedes Programm-Logo aus drei Teilen. Bei einer älteren Variante des Logos waren die drei Teile auch in den drei Farben eingefärbt, vgl. Bild. Weil die Kombination der drei Wissenschaften ein spielerisches Lernen ermöglichen soll, sind die drei Teile als Ball angeordnet.

Die Forscher und Mitarbeiter von Dybuster bilden das Gerüst, welches die Kompetenzen zusammenfügt. Deshalb haben wir als Firmen-Logo das Skelett der Programm-Logos gewählt.

Das Wort „Dybuster“

Das Wort „Dybuster“ selber steht für den Dy-Buster. So, wie ein Ghostbuster Geister bekämpft, bekämpft Dybuster Schwächen (Legasthenie – Dyslexie, Rechenschwäche – Dyskalkulie, etc.). Im Unterschied zu den Geistern bei Ghostbusters verschwinden Schwächen wie Dyslexie und Dyskalkulie allerdings nicht auf Knopfdruck. Personen mit einer Lernschwäche müssen lange und regelmässig trainieren, bis sie ihre Schwäche überwinden können. Zudem sind sie auf die Hilfe ihrer Eltern, das Verständnis ihrer Kollegen und Lehrer sowie auf die Unterstützung von Fachkräften angewiesen.

„Dybuster“ (ausgesprochen: „Daibaster“) war ursprünglich nur als Projektname für die erste Studie mit Kindern an der ETH Zürich im Jahr 2005 gedacht. Weil er den teilnehmenden Kindern aber so gefiel, behielten wir ihn auch für das Spin-off bei – gegen die Ratschläge von Marketing-Experten, welche den Namen für zu wenig schweizerisch und für zu kompliziert hielten. Aber es arbeiten mehr Kinder als Marketing-Experten mit den Dybuster-Programmen. 🙂