«Zertifizierungs-Lehrgänge» – Team Dybuster wächst

Ende Mai fand unser erster Zertifizierungs-Lehrgang statt. Es war ein spannendes, bereicherndes und interessantes Wochenende mit tollen und sympathischen Frauen, die zum Abschluss ein Zertifikat als «Dybuster Coach» bzw. als «Dybuster Lernzentrum» mit nach Hause nehmen durften.

Unsere Mission ist es, dass Kinder, welche von einer Lernschwäche (Dyslexie und/oder Dyskalkulie) betroffen sind, in ihrer Region durch «Dybuster Coaches» oder «Dybuster Lernzentren» niederschwellig Hilfe erhalten. Durch ein ansprechendes Angebot der Coaches und Lernzentren lernen Eltern, Schulen und Therapeuten die Dybuster Lernsysteme kennen und fachgerecht einsetzen, so dass eine professionelle Förderung flächendeckend möglich wird.

«Dybuster Coaches» begleiten Kinder mit besonderem Förderbedarf und helfen Eltern, ihre Kinder bestmöglich zu unterstützen. «Dybuster Lernzentren» begleiten nicht nur Kinder und Eltern, sondern beraten zudem Schulen pädagogisch und methodisch, erörtern mit ihnen passende Lizenzmodelle und führen Weiterbildungen an Schulen mit Lehrpersonen und Heilpädagogen durch.

Inhalt Zertifizierungs-Ausbildung

Die beiden Tage waren vollgepackt mit Infos aus der Dybuster-Welt: Was kann ich alles aus dem Coach herauslesen? Welche Tricks kenne ich noch nicht? Aber auch administrative Fragen wurden geklärt, zum Beispiel: Wie organisiere ich mich als selbstständig Erwerbende? Wie gehe ich auf neue Schulen zu? Wie reagiere ich bei Supportanfragen? Das ganze Dybuster-Team war vor Ort, präsentierte seine Arbeit und stand Rede und Antwort bei Fragen der Teilnehmerinnen.

Am Freitagnachmittag waren drei Leiterinnen von Lernzentren in verschiedenen Regionen der Schweiz bei uns im Büro in Zürich zu Gast und wurden von unseren Mitarbeitern auf dem Weg zum Dybuster-Profi unterstützt. Der Gründer und CEO von Dybuster, Christian Vögeli, begrüsste alle Teilnehmerinnen und sprach über die Rechte und Pflichten der Lernzentrums-Inhaberinnen wie zum Beispiel den Vertriebsvertrag, Marketingmöglichkeiten und die Tonalität im Umgang mit den Benutzern. Danach erklärte Nathanael Bucher, verantwortlich für „Schulberatung und Weiterbildungen“ bei Dybuster, das Konzept eines Lernzentrums und sprach über wichtige strategisch-pädagogische Aspekte. Zudem erklärte er verschiedene Varianten, um mit Schulen in Kontakt zu treten und stellte den Preisrechner für Lizenzen vor. Unsere Marketingleiterin, Patricia Tschumi, erklärte danach die vorhandenen Dybuster-Unterlagen und präsentierte den Werbeauftritt und zur Kommunikation. Anschliessend besprach Caroline Geissmann, unsere Buchhalterin, die Rechnungsstellung und gab praktische Tipps bzgl. Kundenübersicht. Unser Software-Entwicklungs-Verantwortlicher, Felix Fontein, gab Tipps zu Supportanfragen und erklärte hilfreiche Funktionen im Coach. Zum Abschluss liessen wir diesen vollen und intensiven Tag bei einem gemütlichen, gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Zweiter Tag

Am Samstag stiessen weitere engagierte Lehrerinnen und Therapeutinnen hinzu, die in Zukunft als «Dybuster Coaches» arbeiten möchten. Zusätzlich war auch die erfahrene und sehr engagierte Leiterin unseres Lernzentrum Davos, Margret Bachmann, vor Ort und erzählte sehr spannend und anschaulich von ihrem Alltag als Leiterin eines «Dybuster Lernzentrums» und als Lerntherapeutin. Rebecca Gretler (Schulberatungen und Weiterbildungen) hielt danach einen Workshop und erklärte im Zuge dessen neue Details des Auswertungsprogramms «Coach». Zudem ging sie auf Stolpersteine in der Diagnostik ein.

Bevor das verdiente Mittagessen genossen werden konnte, erklärte Nathanael Bucher das Lizenzsystem, Werbemöglichkeiten und das Abrechnungssystem zwischen Dybuster, den Lerncoaches bzw. Lernzentren und den Eltern und Schulen. Am Nachmittag gab es einen spannenden Ausblick in die aktuellen Entwicklungsprojekte von Dybuster, in welchem der Dybuster-CEO konkrete Inhalte und neue Übungsmöglichkeiten in Calcularis und Orthograph vorstellte. Schlussendlich wurden feierlich die Zertifikate überreicht um dann auf die erfolgreiche Durchführung der ersten Dybuster-Zertifizierung anzustossen.

Eine grosse Familie

Es freut uns sehr, dass die Teilnehmer unseren ersten Zertifizierungslehrgang sehr schätzten und wir unser Wissen an engagierte Fachpersonen weitergeben durften. Inspirierende Momente, neue Erkenntnisse und ansteckende Erfahrungsberichte begleiten uns nun zurück in den Förderalltag, so dass das Selbstvertrauen und die orthographischen und mathematischen Fähigkeiten vieler Kinder mit besonderem Förderbedarf zukunftsweisend gestärkt werden können.

Wir möchten allen Beteiligten ganz herzlich für ihren Einsatz danken und für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg wünschen.

«WriteReader» – Ein Pilotprojekt, das über 600 begeisterte Autoren schuf

Wie diese Online-App kreatives Schreiben fördert und Lernenden dabei zu grösserer Motivation und mehr Selbstvertrauen verhilft.

Text eintippen, Bilder auswählen, ausdrucken… und fertig ist das eigene Buch. Für das dänische Start-up «WriteReader» durften wir im November/Dezember 2018 während 4 Wochen ein Pilotprojekt an 48 Schweizer Schulen durchführen, bei dem 56 Lehrpersonen mit 600 Lernenden teilnahmen.

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«Orthograph & Calcularis» – Praktische Anwendertipps

Viele Schulen setzen unsere Lernprogramme nicht nur für Kinder mit Lernschwächen ein, sondern arbeiten gezielt mit ganzen Klassen in den Programmen.

Die innovativen Lernprogramme trainieren die schulischen Grundfertigkeiten in der Rechtschreibung und in der Mathematik. Sie arbeiten multisensorisch und passen sich individuell an jeden Lernenden an. So können alle Schülerinnen und Schüler davon profitieren. Damit der Einsatz unserer Programme im Unterricht möglichst gewinnbringend verläuft, haben wir Ihnen im Folgenden einige Tipps, Anwendungsmöglichkeiten und Unterrichtsideen dieser Schulen zusammengestellt.

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«Es war einmal …» – Vorlesen macht Kinder glücklich und klug!

Der Herbst ist im Anmarsch… Zeit, um zu kuscheln, Geschichten zu hören und der Fantasie freien Lauf zu lassen.

Spannend, lustig, aufwühlend, romantisch und auch mal traurig… Seit hunderten von Jahren liefern Geschichten vielseitige Unterhaltung für Gross und Klein. Doch nicht nur, denn sie wecken auch Emotionen, ermöglichen den Zugang zu Empathie und sind für die Entwicklung der Kinder von grosser Bedeutung. Wir haben Ihnen zusammengetragen, was es mit dem Vorlesen auf sich hat und weisen Sie sehr gerne auf kommende Literatur-Anlässe und spannende Links hin.

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«EiEiEi» – Das Osterspiel für Gross und Klein

Das extralange Oster-Wochenende steht vor der Tür

Ostereier verstecken, suchen, „tütschen“ und geniessen – dabei bleibt bestimmt ganz viel Zeit für gemütliches Beisammensein. Wir haben eine lustige Ostereier-Spielidee, die vor dem „Tütschen“ und Geniessen durchgeführt werden kann.

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Tipps, wie ein Kind mit Dyslexie erfolgreich Fremdsprachen lernt

“Hello and bonjour!” Englisch oder Französisch zu können, heisst, der Welt der Musik folgen zu können. Es heisst aber auch, Movies in der Originalsprache zu geniessen. Oder lieber den Idolen in den sozialen Medien folgen? Fremdsprachen ermöglichen uns, Menschen jeglicher Herkunft kennen zu lernen und mit ihnen plaudern zu können. Cool, nicht? Doch was, wenn Ihr Kind motiviert und mit grossem Einsatz übt, der Erfolg aber auf sich warten lässt? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten können und geben Ihnen Tipps für den Unterricht und für zuhause.

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Interview: Ein erwachsener Mann mit Lese-Rechtschreib-Schwäche erzählt.

Wurde bei Ihrem Kind während der Schulzeit eine Lese-Rechtschreib-Schwäche festgestellt? Stellen Sie sich manchmal die Frage, wie Ihr Kind die Schulzeit mit diesem Defizit meistern wird und wie wohl seine Chancen für die Berufsbildung stehen werden?

Wir haben bei einem jungen Erwachsenen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche nachgefragt, wie er seinen Weg erfolgreich gemeistert hat.

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So können Sie die Lese- und Schreibmotivation Ihres Kindes langfristig und lustbetont unterstützen

Ihr Kind sitzt auf dem Wohnzimmerboden und hat ein geöffnetes Bilderbuch auf dem Schoss. So verbringt es lange Zeit – ganz ruhig – und blättert sich durch ein Bilderbuch nach dem anderen. Ihr Kind lauscht gerne die Gute Nacht-Geschichte und fängt an, Geschichten nachzuerzählen. Es interessiert sich für Buchstaben und will seinen Namen schreiben. Das Kind entwickelt einen unbändigen “Gwunder” auf alles Geschriebene und will es selber können. Wie unterstützen Sie zuhause die Motivation Ihres Kindes?

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Legasthenie in den verschiedenen Ländern/Sprachen

Pünktlich zum Nikolaustag am 6.12.2016 wurden die Ergebnisse der Pisa Studie aus dem Jahre 2015 veröffentlicht.

Dies nehmen wir zum Anlass Ihnen einen etwas anderen Länder- beziehungsweise Sprachenvergleich aufzuzeigen. Legasthenie kommt in den verschiedenen Sprachen unterschiedlich häufig vor. Im deutschsprachigen Raum sind je nach Studie ca. 7 % der Schüler von Legasthenie betroffen. Im Vergleich dazu sind es im englischsprachigen Raum bis zu 15 % der Bevölkerung. Im Spanischen hingegen sind bloss 5 % von Legasthenie betroffen. Woran liegt das?

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10% der Bevölkerung liest mit Vorteil nicht mehr auf Papier – Lesestrategien bei Dyslexie

Fragen Sie ein Kind mit Dyslexie, ob es gerne und viel liest, wird es wohl verneinen.

Kein Wunder. Lesen ist in diesem Falle meist ein Kampf, denn es funktioniert oftmals nur langsam und ungenau und das Kind verliert zudem oft die Zeile. Wie soll es sich denn da noch auf den Inhalt des Gelesenen konzentrieren können? Schule und Beruf bauen aber auf dem Lesen auf. Hier finden Sie mögliche Strategien, die zum besseren Gelingen verhelfen können.

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