«Kostenloses digitales Lernen» – Zuhause lernen während der Corona-Krise

Alle Schüler*innen und Lehrpersonen erhalten bis zum 31. Juli 2020 kostenlosen Zugang zu unseren browserbasierten Lernprogrammen.

Dybuster bietet  allen Schulen für den Corona-Ausnahmezustand eine kostenlose Schullizenz für alle Lernenden mit den multisensorischen Lernprogrammen Orthograph (Rechtschreibung) und Calcularis (Mathematik) sowie dem Schreiblabor (Kreatives Schreiben) an.

Die aktuelle Situation in der Schweiz, sowie weitere betroffene Länder, erfordert Massnahmen, die zur Eindämmung des schnellverbreitenden Virus beitragen. Die Schliessung aller Schweizer Primarschulen voraussichtlich bis Ende April 2020 (und möglicherweise bis Ende Schuljahr) erfordet auch hinsichtlich Bildung Massnahmen, die zum Wohl und Bildungsrecht der Kinder beitragen.

Wir sehen uns deshalb verpflichtet, einen Bildungszugang zu unseren Lernprogrammen für alle Schulen zur Verfügung zu stellen und ermöglichen so das «Digitale Lernen» für Kinder zuhause.

Wie Schulen handeln können

  1. Für SL Combo registrieren (s.u.)
  2. E-Mail in Posteingang bestätigen
  3. Lehrer-Benutzer und Klassen anlegen
  4. Benutzerkonten für SuS erstellen
  5. Alle Lehrer mit den Lernprogrammen vertraut machen (Arbeitskarten und Anleitung s.u.)

Hilfe für alle Schulen

Registrieren Sie sich jetzt und füllen Sie die notwendigen Angaben im Formular aus. Anschliessend erhalten Sie umgehend den Zugang zu all unseren Lernprogrammen.

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LiechtensteinUnited Kingdom
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MexicoArgentinien

«Digitales Lernen zuhause»

Sobald Ihre Schüler die Zugangsdaten zu ihrem Benutzerkonto für unsere Lernprogramme haben, können Sie selbstständig zuhause im Orthograph Rechtschreibung und im Calcularis Mathematik trainieren, sowie auch im Schreiblabor eigene Geschichten und Bücher verfassen.

«Einführung und Hilfestellung»
Orthograph, Calcularis und Schreiblabor

Die Arbeitskarten zu unseren Lernprogrammen Orthograph und Calcularis sowie die Anleitung zum Schreiblabor erklären (falls nötig) die Erstellung von Klassen und Benutzerkonten für Lehrer und Schüler. Sie führen Sie Schritt für Schritt durch das Einrichten der Benutzer und erklären Ihnen die Anwendung der Coach-Programme für Orthograph und Calcularis, die für Lehrpersonen Einsicht in den Lernstand und Fortschritt der Kinder bieten.

«Rechtschreibung beibehalten»

Ihre Schüler können im Geführten Training Übungen zum Grundwortschatz bearbeiten. Sie legen fest, mit welcher Übung das Kind beginnt und haben im Coach Einsicht in die geleistete Arbeit zuhause.

«Zahlen und Mengen beherrschen»

Calcularis startet mit jedem Lernenden am Anfang des Zahlenraumes 0 bis 10 mit Aufgaben zur Zahlenverarbeitung und dem Zahlenverständnis. Calcularis führt automatisch jeden Lernenden gezielt über aufeinander aufbauende Fähigkeiten bis an das Ende des Zahlenraums bis 1’000 und erarbeitet Zahlenverständnis, Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Dabei passt es sich an jeden Lernenden an und lässt z.B. ältere Lernenden den Zahlenraum 0 bis 10 in 20 Minuten beenden.

Ihre Schüler können selbstständig von zuhause aus arbeiten, während Sie im Coach Einsicht in die geleistete Arbeit haben. Es eignet sich insbesondere für Lernende bis in die 4. Klasse, die Grundfertigkeiten festigen sollen, sowie für Kinder auch in höheren Klassen mit Rechenschwäche.

«Bücher verfassen»

In dieser spezielle Situation geht den Kindern bestimmt einiges durch den Kopf. Gedanken, Ideen und Ereignisse, können Ihre Schüler durch einen Bericht oder eine Geschichte festhalten.

Auch hier haben Sie Einsicht in die Klassenbibliothek und können die geschriebenen Bücher lesen und Kommentare und Verbesserungsvorschläge anbringen.

Wir hoffen, Sie und Ihre Schüler in dieser unangenehmen Zeit ünterstützen zu können und dass Sie alle bei guter Gesundheit bleiben!

Ihr Team Dybuster

«Nachteilsausgleich» – Ein Recht das auch bei LRS/Dyslexie und Dyskalkulie beantragt werden kann

Sind Sie selbst oder ein Kind oder Jugendlicher, den Sie begleiten, mit einem Nachteil konfrontiert, der erschwert oder sogar verhindert, dass sich das vorhandene Potenzial entfalten kann? Dem muss nicht so sein.

In der Schweiz ist der Grundsatz der Rechtsgleichheit im Artikel 8 der Bundesverfassung verankert. Dies bedeutet, dass alle die gleichen Rechte und Chancen haben sollen, vor allem, wenn es um die Bildung geht. Um dieser Chancengleichheit gerecht zu werden, gibt es in den Bildungsinstitutionen eine Massnahme, die sich Nachteilsausgleich nennt. Der folgende Beitrag soll Ihnen aufzeigen, was ein Nachteilsausgleich ist, für wen er in Frage kommt und wie man ihn umsetzen kann.

Bedeutung «Nachteilsausgleich»

Schon durch die Bezeichnung lässt sich darauf schliessen, dass es sich um einen Ausgleich eines diagnostizierten Nachteils handelt. Der Ausgleich findet jedoch nicht in der Anpassung der Lernziele, sondern nur in der Form und den Rahmenbedingungen bei der Durchführung einer Prüfung statt. Aus diesem Grund wird der Nachteilsausgleich auch nicht im Zeugnis vermerkt.

Zwei Beispiele des Volksschulamtes des Kantons Zürich veranschaulichen diesen Unterschied:

Nachteilsausgleich

Eine Schülerin mit einer cerebralen Bewegungsstörung kann die Lernziele in Geometrie erreichen. Sie kann aber in Prüfungen aufgrund ihrer körperlichen Beeinträchtigung keine Konstruktionen mit Zirkel, Geodreieck und Massstab ausführen. Die Lehrerin hat ihr im Rahmen eines Nachteilsausgleichs erlaubt, die Konstruktion entweder in Worten schriftlich zu beschreiben oder ihrer Heilpädagogin Anweisungen zur Ausführung der Konstruktionen zu geben.

Angepasste Lernziele

Ein Schüler mit einer geistigen Behinderung kann die Lernziele in Mathematik aufgrund seiner kognitiven Beeinträchtigung nicht erreichen. Deshalb ist ein Nachteilsausgleich nicht möglich, sondern es werden angepasste Lernziele vereinbart und auf eine Notengebung verzichtet.

Die Leitfrage lautet: Ist das Kind fähig, die Anforderungen kognitiv zu erfüllen?

Wer Anspruch hat

Der Nachteilsausgleich kommt für Kinder in Frage, bei denen das Potenzial vorhanden ist, das gleiche Anforderungsniveau zu leisten, die aber aufgrund eines Nachteils dieses Potenzial nicht entfalten können. Beispiele für solche Nachteile sind:

  • Dauernde körperliche Behinderungen
  • Geistige oder psychische Behinderungen
  • Sprach-, Hör- und Sehbehinderungen
  • Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)
  • Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS)
  • Lese-/Rechtschreib-Störungen (LRS/Dyslexie)
  • Rechenschwäche (Dyskalkulie)

Umsetzung und Massnahmen

Erste Ansprechperson ist die Klassenlehrperson. Sie veranlasst, dass das Kind von einer fachkundigen Instanz abgeklärt wird. Je nach Beeinträchtigung können folgende Personen eine Diagnose stellen:

  • Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen
  • Logopädinnen und Logopäden
  • Schulpsychologische Dienste
  • Kinderpsychiatrische und medizinische Fachpersonen

Wird ein Nachteilsausgleich für angemessen erachtet, erarbeitet die sonderpädagogische Fachperson mögliche Nachteilsausgleichsmassnahmen. Diese werden an einem schulischen Standortgespräch mit allen Beteiligten besprochen und festgehalten. Die Bewilligung erteilt je nach Gemeinde die Schulleitung, die Fachleitung oder die Schulpflege. Nach einem Jahr findet ein erneutes Treffen statt, um die Massnahmen zu überprüfen und allfällige Anpassungen vorzunehmen.

Beispiele von Nachteilsausgleichsmassnahmen sind:

  • Zeitzuschläge
  • Nutzung von speziellen Arbeitsmitteln (Vorlesestift, Wörterbücher, Zahlenstrahl, Computer)
  • Hilfestellung durch eine Lehrperson, die einen Text vorlesen kann oder eine Aufgabe auf Anleitung des Kindes verschriftlichen kann
  • individuelle Pausen
  • individuell gestaltete Arbeitsplatzorganisation
  • und vieles mehr

Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit

Nicht nur Schulkinder haben Anrecht auf einen Nachteilsausgleich, sondern auch Lehrlinge und Studenten. In einer Lehre oder einem Studium wird ein Nachteilsausgleich gewährt, wenn die Art der Behinderung die Ausübung des zukünftigen Berufes nicht verhindert oder massgeblich beeinträchtigt.  In beiden Fällen gilt das Gleiche wie in der obligatorischen Schule: Lehrlinge und Studierende mit Nachteilsausgleich müssen genauso die zentralen Anforderungen einer Ausbildung oder Prüfung erfüllen. Eine Lernzielreduktion ist nicht möglich, nur eine Anpassung der Form und der Rahmenbedingungen.

Dybuster Tipp

Wir haben Ihnen ein paar Schnellzugänge zum Thema Nachteilsausgleich bereit gestellt:

Nachteilsausgleich in der Volksschule Kanton Zürich
Broschüre – Nachteilsausgleich
Elternblatt – Nachteilsausgleich

Merkblatt – Pädagogischen Hochschule Zürich
Informationsblatt – ETH Zürich
Richtlinie – ZHAW

«Zertifizierungs-Lehrgänge» – Team Dybuster wächst

Ende Mai fand unser erster Zertifizierungs-Lehrgang statt. Es war ein spannendes, bereicherndes und interessantes Wochenende mit tollen und sympathischen Frauen, die zum Abschluss ein Zertifikat als «Dybuster Coach» bzw. als «Dybuster Lernzentrum» mit nach Hause nehmen durften.

Unsere Mission ist es, dass Kinder, welche von einer Lernschwäche (Dyslexie und/oder Dyskalkulie) betroffen sind, in ihrer Region durch «Dybuster Coaches» oder «Dybuster Lernzentren» niederschwellig Hilfe erhalten. Durch ein ansprechendes Angebot der Coaches und Lernzentren lernen Eltern, Schulen und Therapeuten die Dybuster Lernsysteme kennen und fachgerecht einsetzen, so dass eine professionelle Förderung flächendeckend möglich wird.

«Dybuster Coaches» begleiten Kinder mit besonderem Förderbedarf und helfen Eltern, ihre Kinder bestmöglich zu unterstützen. «Dybuster Lernzentren» begleiten nicht nur Kinder und Eltern, sondern beraten zudem Schulen pädagogisch und methodisch, erörtern mit ihnen passende Lizenzmodelle und führen Weiterbildungen an Schulen mit Lehrpersonen und Heilpädagogen durch.

Inhalt Zertifizierungs-Ausbildung

Die beiden Tage waren vollgepackt mit Infos aus der Dybuster-Welt: Was kann ich alles aus dem Coach herauslesen? Welche Tricks kenne ich noch nicht? Aber auch administrative Fragen wurden geklärt, zum Beispiel: Wie organisiere ich mich als selbstständig Erwerbende? Wie gehe ich auf neue Schulen zu? Wie reagiere ich bei Supportanfragen? Das ganze Dybuster-Team war vor Ort, präsentierte seine Arbeit und stand Rede und Antwort bei Fragen der Teilnehmerinnen.

Am Freitagnachmittag waren drei Leiterinnen von Lernzentren in verschiedenen Regionen der Schweiz bei uns im Büro in Zürich zu Gast und wurden von unseren Mitarbeitern auf dem Weg zum Dybuster-Profi unterstützt. Der Gründer und CEO von Dybuster, Christian Vögeli, begrüsste alle Teilnehmerinnen und sprach über die Rechte und Pflichten der Lernzentrums-Inhaberinnen wie zum Beispiel den Vertriebsvertrag, Marketingmöglichkeiten und die Tonalität im Umgang mit den Benutzern. Danach erklärte Nathanael Bucher, verantwortlich für „Schulberatung und Weiterbildungen“ bei Dybuster, das Konzept eines Lernzentrums und sprach über wichtige strategisch-pädagogische Aspekte. Zudem erklärte er verschiedene Varianten, um mit Schulen in Kontakt zu treten und stellte den Preisrechner für Lizenzen vor. Unsere Marketingleiterin, Patricia Tschumi, erklärte danach die vorhandenen Dybuster-Unterlagen und präsentierte den Werbeauftritt und zur Kommunikation. Anschliessend besprach Caroline Geissmann, unsere Buchhalterin, die Rechnungsstellung und gab praktische Tipps bzgl. Kundenübersicht. Unser Software-Entwicklungs-Verantwortlicher, Felix Fontein, gab Tipps zu Supportanfragen und erklärte hilfreiche Funktionen im Coach. Zum Abschluss liessen wir diesen vollen und intensiven Tag bei einem gemütlichen, gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Zweiter Tag

Am Samstag stiessen weitere engagierte Lehrerinnen und Therapeutinnen hinzu, die in Zukunft als «Dybuster Coaches» arbeiten möchten. Zusätzlich war auch die erfahrene und sehr engagierte Leiterin unseres Lernzentrum Davos, Margret Bachmann, vor Ort und erzählte sehr spannend und anschaulich von ihrem Alltag als Leiterin eines «Dybuster Lernzentrums» und als Lerntherapeutin. Rebecca Gretler (Schulberatungen und Weiterbildungen) hielt danach einen Workshop und erklärte im Zuge dessen neue Details des Auswertungsprogramms «Coach». Zudem ging sie auf Stolpersteine in der Diagnostik ein.

Bevor das verdiente Mittagessen genossen werden konnte, erklärte Nathanael Bucher das Lizenzsystem, Werbemöglichkeiten und das Abrechnungssystem zwischen Dybuster, den Lerncoaches bzw. Lernzentren und den Eltern und Schulen. Am Nachmittag gab es einen spannenden Ausblick in die aktuellen Entwicklungsprojekte von Dybuster, in welchem der Dybuster-CEO konkrete Inhalte und neue Übungsmöglichkeiten in Calcularis und Orthograph vorstellte. Schlussendlich wurden feierlich die Zertifikate überreicht um dann auf die erfolgreiche Durchführung der ersten Dybuster-Zertifizierung anzustossen.

Eine grosse Familie

Es freut uns sehr, dass die Teilnehmer unseren ersten Zertifizierungslehrgang sehr schätzten und wir unser Wissen an engagierte Fachpersonen weitergeben durften. Inspirierende Momente, neue Erkenntnisse und ansteckende Erfahrungsberichte begleiten uns nun zurück in den Förderalltag, so dass das Selbstvertrauen und die orthographischen und mathematischen Fähigkeiten vieler Kinder mit besonderem Förderbedarf zukunftsweisend gestärkt werden können.

Wir möchten allen Beteiligten ganz herzlich für ihren Einsatz danken und für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg wünschen.

«Dyskalkulie» – Im Alltag erkennen und darauf reagieren

Fragen Sie sich, weshalb Ihr Kind Probleme mit Zahlen und Mengen hat, so dass es ihm schwer fällt, die einfachsten Aufgaben zu lösen?

Falls Sie diese Frage mit Ja beantworten können, ist es wichtig, die Ursachen der Probleme zu klären. In einem zweiten Schritt gilt es herauszufinden, welche Massnahmen eingeleitet werden sollten, um Ihrem Kind nachhaltig zu helfen.

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«Orthograph & Calcularis» – Praktische Anwendertipps

Viele Schulen setzen unsere Lernprogramme nicht nur für Kinder mit Lernschwächen ein, sondern arbeiten gezielt mit ganzen Klassen in den Programmen.

Die innovativen Lernprogramme trainieren die schulischen Grundfertigkeiten in der Rechtschreibung und in der Mathematik. Sie arbeiten multisensorisch und passen sich individuell an jeden Lernenden an. So können alle Schülerinnen und Schüler davon profitieren. Damit der Einsatz unserer Programme im Unterricht möglichst gewinnbringend verläuft, haben wir Ihnen im Folgenden einige Tipps, Anwendungsmöglichkeiten und Unterrichtsideen dieser Schulen zusammengestellt.

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Hände hoch! Weshalb es sinnvoll ist, visuelles Rechnen zu fördern

Hände hoch

«Das muss auch ohne Finger gehen, das schaffst du im Kopf!» Nicht selten hat es in den letzten Jahrzehnten in Schulzimmern der Primarschulen wohl so getönt. Mit den Händen abzählen und rechnen sei peinlich, nicht praktikabel und nur etwas für Mathemuffel. Aus diesem Grund soll bereits von der ersten Mathelektion darauf geachtet werden, dass nichts Falsches antrainiert wird. Ein Irrtum.

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Wie motiviere ich mein Kind für Mathe, wenn ich Mathe selber nicht so mag?

Blättern Sie zufällig Ihr altes Freundebuch durch, werden Sie feststellen, dass viele Ihrer Schulfreunde als Lieblingsfach Mathe angegeben haben. Sogar erstaunlich viele Freunde taten dies. Mathe ist logisch, folgt genauen Regeln und ist nicht wie die Fremdsprachen von lauter Ausnahmen durchzogen. Mathe fasziniert, inspiriert und fesselt.

Oder löst der Begriff Mathematik bei Ihnen feuchte Hände und einen leicht erhöhten Puls aus? Jetzt sind Sie in der Situation, dass Ihr Kind den Matheunterricht besucht und mit Aufgaben nach Hause kommt. Mit unseren Tipps geben wir Ihnen ein Stück gutes Mathegefühl und Selbstvertrauen zurück.

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6 Tipps, die Mathe zu Spass werden lassen

Die meisten Kinder interessieren sich von alleine für Mathe. Dieses Matheinteresse zu fördern ist einfacher als gedacht, denn Mathe ist überall im Alltag versteckt. Hier liefern wir Ihnen Ideen, wie Sie mit Mathe spielerisch und mit hohem Spassfaktor den Bezug zum Alltag schaffen.

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World Didac über Calcularis: Höchst geeignet für den Einsatz in Klassenzimmern!

Unser Matheprogramm Calcularis, welches in der Schweiz, Deutschland und Kanada erfolgreich angewendet wird, ist mit dem World Didac Award ausgezeichnet. Doch was bedeutet das genau?

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Können Jungs einfach besser Mathe als Mädchen?

Schulische Leistung

Schweizer und deutsche Mädchen schneiden in Tests wie der Pisa-Studie tatsächlich jedes Jahr etwas schlechter ab als die Jungen. Kann das Geschlecht für die Stärke oder Schwäche in Mathematik verantwortlich sein? Dagegen spricht, dass isländische, russische, taiwanesische und türkische Mädchen besser oder mindestens gleichauf mit ihren männlichen Mitschülern lagen. Wenn Mädchen also nicht grundsätzlich schlechter in Mathematik sind, wieso liegen Schweizer Mädchen dann im Pisa-Test stets hinter den Jungs?

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