Calcularis erhält den Worlddidac Award 2014

Bern, Schweiz – Seit 30 Jahren prämiert die Worlddidac Foundation die innovativsten und qualitativ hochstehenden Bildungsprodukte der Gegenwart. Nach der 5-tägigen Evaluationswoche im Berner Technologiepark stehen nun die Gewinner des 16. Worlddidac Awards fest.
Letzte Woche evaluierte eine kompetente Lehrerjury aus der Schweiz und eine internationale Expertenjury unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Gloor fast 50 Bildungsprodukte aus aller Welt.

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Wenn das Gehirn nicht rechnen will

Bereits Babys können unterschiedlich grosse Mengen voneinander unterscheiden. Diese Grundfähigkeit ermöglicht ein elementares Verständnis von Zahlen. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass Kinder später eine wahrgenommene Anzahl von Objekten mit einem Zahlwort oder einer schriftlichen arabischen Zahl verknüpfen und eine Zahlenraumvorstellung entwickeln können.

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Warum leidet mein Kind unter Dyskalkulie?

Ihr Kind ist mit seinen Stärken und Schwächen einzigartig und unverwechselbar. So wenig wie sich ein Kind mit dem anderen vergleichen lässt, so wenig lässt sich eine einzige Ursache finden, welche zu einer Rechenschwäche führt. Rechnen ist ein sehr komplexer Vorgang, der vom Kind mit Selbstvertrauen, Mut und auch einer gewissen Risikobereitschaft angegangen werden muss. Wenn das Kind durch immer wiederkehrende Misserfolge zusehends das Vertrauen in sein Denken und Handeln verliert, öffnet sich eine Negativspirale, welche zu Lernstörungen führen kann. Das Kind verliert sein Vertrauen, leidet unter Angst und psychischen Problemen. Dies belastet seinen Alltag stark. Nachhilfestunden mit ständiger Repetition von Aufgaben, welche nicht gelöst werden können, da die Ursachen der Probleme nicht bekannt sind, verstärken diesen Teufelskreis.  Deshalb ist es von Bedeutung,  mögliche Ursachen einer Rechenstörung zu kennen. Erst dann kann man mit sinnvollen Lernprogrammen, die diese möglichen Ursachen berücksichtigen, der Dyskalkulie erfolgreich und nachhaltig den Kampf ansagen.

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Die 8 häufigsten Anzeichen einer Rechenschwäche

Rechenschwäche und Dyskalkulie können sich mit vielen Merkmalen äussern. Dieser Beitrag fasst die häufigsten acht Anzeichen zusammen, wie sie Eltern beobachten können. Hoffentlich hilft Ihnen diese Zusammenstellung, eine Rechenschwäche früh zu erkennen.

Lassen Sie mich eine Bemerkung vorweg schicken: Die Mathematik hält auch für Kinder ohne Rechenschwäche Stolpersteine bereit. Auch Kindern ohne Rechenschwäche oder Dyskalkulie haben manchmal lange an den Hausaufgaben, zählen mit den Fingern, schreiben von Zeit zu Zeit „siebenunddreissig“ als 73, etc. Deswegen müssen Sie also nicht gleich eine Rechenschwäche vermuten. Beobachten Sie Ihr Kind über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten. Nur wenn die Anzeichen über eine längere Zeit auftreten, sind sie wirkliche Anzeichen.

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Legasthenie in der Wissenschaft

Die von Legasthenie betroffenen Personen haben Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen zur geschriebenen Sprache und umgekehrt. Als Ursache werden eine genetische Disposition, Probleme der auditiven und visuellen Wahrnehmungs-verarbeitung, der Verarbeitung der Sprache und vor allem der Phonologie angenommen. Die Störung tritt isoliert und erwartungswidrig auf, d. h. die schriftsprachlichen Probleme entstehen, ohne dass es eine plausible Erklärung wie eine generelle Minderbegabung oder schlechte Beschulung gibt.

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Nehmen Sie Anzeichen einer Rechenschwäche wahr.

Als Eltern beobachten Sie das Verhalten Ihres Kindes sehr genau und versuchen, dieses immer wieder richtig zu deuten. Geht es meinem Kind gut? Ist es glücklich? Hat es gute Freunde? Fühlt es sich in seinem Umfeld wohl? Gibt es Probleme in der Schule? Kann ich mein Kind unterstützen? Diese und unzählige weitere Fragen gehen Ihnen immer wieder durch den Kopf.

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Mit E-Learning Erfolg bei Rechenschwäche

 

Bis Ende Januar 2012 erprobten 120 Kindern in Zürich, Berlin und Potsdam neu ein Programm,
um Dyskalkulie zu therapieren. Die Zwischenauswertung zeigt, dass sich die Probanden dadurch signifikant
in ihren mathematischen Fähigkeiten verbessern konnten.

BildungSchweizDybusterCalcularis_Mai2012

Durchblick beim Buchstabensalat

Der Weg von den einzelnen Buchstaben zur Rechtschreibung ist nicht für alle Kinder gleich einfach. Einige stehen mit der Grammatik auf Kriegsfuss. Studien zeigen, dass rund zehn Prozent der Bevölkerung trotz durchschnittlicher Intelligenz von einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Lese- und Recht- schreibschwäche betroffen sind.

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