Sommerspiele zum Schuljahresende

Die Tage werden heisser, die Köpfe der Kinder immer schwerer. Man merkts, die langersehnten und wohlverdienten Sommerferien stehen vor der Tür!

Frische Luft, Sonne, Spiel und Spass – eine abenteuerliche Zeit erwartet die fleissigen Pauker. Doch was, wenn unerwarteterweise trotzdem einmal Langeweile aufkommen sollte? Wir haben einige Ideen für Sie bereit…

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«Wunder-Wald» – Wie die Natur unser Wohlbefinden stärkt und unserem Gehirn die nötige Erholung bietet

Schule, Hausaufgaben, Musikunterricht, Ballet, Fussballtraining, ein Abendkurs…

In vielen Familien herrscht zuhause ein reges Treiben im Alltag. Damit alles gut aneinander vorbei geht, wollen Termine wohlgeplant und das tägliche Programm nach Schulschluss gut durchdacht sein. Neueste Studienergebnisse deuten aber in eine andere Richtung: zu stark organisierte Aktivitäten können das Gehirn von Kindern negativ beeinflussen. Deshalb fordern viele Fachkräfte die Rückkehr zu etwas mehr Freiheit – am besten draussen in der Natur.

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«EiEiEi» – Das Osterspiel für Gross und Klein

Das extralange Oster-Wochenende steht vor der Tür

Ostereier verstecken, suchen, „tütschen“ und geniessen – dabei bleibt bestimmt ganz viel Zeit für gemütliches Beisammensein. Wir haben eine lustige Ostereier-Spielidee, die vor dem „Tütschen“ und Geniessen durchgeführt werden kann.

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Hände hoch! Weshalb es sinnvoll ist, visuelles Rechnen zu fördern

Hände hoch

«Das muss auch ohne Finger gehen, das schaffst du im Kopf!» Nicht selten hat es in den letzten Jahrzehnten in Schulzimmern der Primarschulen wohl so getönt. Mit den Händen abzählen und rechnen sei peinlich, nicht praktikabel und nur etwas für Mathemuffel. Aus diesem Grund soll bereits von der ersten Mathelektion darauf geachtet werden, dass nichts Falsches antrainiert wird. Ein Irrtum.

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Zwei Generationen von Erwachsenen mit Dyslexie erzählen: Sie schildern ihre Schulzeit, Ausbildung und den Berufsalltag – früher und heute

Schuler am arbeiten

Teil 2: Schule heute

B., Jahrgang 1997, aufgewachsen im Kanton Zürich
In Ausbildung: Maschinenbau und Verfahrenstechniken Ingenieurwissenschaften, ETH Zürich

Welche Erfahrungen hast du in der Schulzeit mit deiner Dyslexie gemacht?

Seit meiner Primarschulzeit habe ich Schwierigkeiten, etwas richtig zu schreiben. Noch in der zweiten Kanti konnte ich „Mutter“ problemlos mit einem „t“ schreiben. Auch das Lesen war anstrengend. Anfänglich musste ich eigentlich immer zum Lesen und Schreiben gezwungen werden. Lesen tat ich trotz Anstrengung gerne, was schlussendlich ein bisschen meine Rettung war. Bereits in der Unterstufe wurde in einer Abklärung festgestellt, dass ich eine Dyslexie habe. Darauf erhielt ich spezielle Unterstützung. Ich lernte bereits früh, auf die Rechtschreibung zu achten und Strategien zu entwickeln, um damit möglichst optimal umzugehen.

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